26.02.2026 in Ortsverein

SPD Drolshagen wählt neuen Vorstand
Drolshagen, 19.02.2026. Am vergangenen Donnerstag kam die SPD Drolshagen zusammen und wählte einen neuen Vorstand. Hendrik Frydrych wird den Ortsverein zukünftig als Vorsitzender führen. Seine Stellvertretung übernimmt Axel Gosmann. Der Vorstand wird mit Manuel Engel, der weiterhin die Aufgabe des Kassierers übernimmt, und Thorsten David als Schriftführer komplettiert. Zu Gast bei der Versammlung waren die beiden Co-Vorsitzenden des Kreisverbands Olpe Nezahat Baradari und Ernst Braun.
Bildunterschrift von links nach rechts: Ernst Braun, Axel Gosmann, Manuel Engel, Hendrik Frydrych, Thorsten David, Nezahat Baradari
01.02.2025 in Bundespolitik

Wir kämpfen für eine moderne Einwanderungsgesellschaft.
Die SPD sorgt dafür, dass Deutschland als Einwanderungsland seine Stärken voll ausschöpfen kann.
Als alternde Gesellschaft sind wir auf Zuwanderung angewiesen. Vielfalt ist eine Bereicherung, und
wir setzen uns dafür ein, dass Integration besser und schneller gelingt. Deshalb war es so wichtig,
dass wir das Staatsangehörigkeitsrecht endlich modernisiert haben. Mit der erleichterten Möglichkeit,
die deutsche Staatsangehörigkeit zu erwerben, haben wir vielen Menschen die Identifikation mit
Deutschland erleichtert und ein starkes Zeichen für Teilhabe und Zugehörigkeit gesetzt. So stärken wir
den sozialen Zusammenhalt und schaffen die Basis für ein modernes, weltoffenes Deutschland. Die
CDU/CSU hingegen hat dieses zentrale Vorhaben aus ideologisch geprägter Abwehrhaltung heraus
blockiert. Sie macht deutlich, dass sie für eine Politik der Ausgrenzung steht. Mit ihrem Festhalten
an veralteten Vorstellungen gefährdet die Union so den sozialen Frieden und stellt sich gegen eine
moderne Gesellschaft, die auf Zusammenhalt, Vielfalt und Chancengerechtigkeit basiert. Dagegen
überprüfen wir kontinuierlich bestehende Strukturen, um aus der Geschichte der Integration weiter
eine Erfolgsgeschichte zu machen.
Die Zuwanderung nach Deutschland aus Asyl- und Fluchtgründen stellt uns weiter vor große
Herausforderungen. Wir begegnen ihr auf allen Ebenen verantwortungsvoll mit Humanität und
Ordnung. Klar ist: Wer sich nicht an die Regeln hält, muss wieder gehen. Doch wer auf Schutz
angewiesen ist, dem gewähren wir Schutz. Wer als Geflüchteter keinen Schutzstatus erhalten hat
und dennoch Integration in Arbeitsmarkt und Gesellschaft bewältigt und straffrei ist, dem soll der
Spurwechsel in die Fachkräfteeinwanderung ermöglicht werden.
26.01.2025 in Bundespolitik

Blick nach vorne – Unsere Schwerpunkte für die Zukunft
Unser Programm für die Bundestagswahl am 23. Februar spricht eine klare Sprache: Wir
stellen die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt. Die drängendsten
Herausforderungen des Alltags sind unser Auftrag. Wir zeigen, wie wir Deutschlands
Wirtschaft wieder zum Wachsen bringen, Beschäftigte und Familien spürbar entlasten und
gleichzeitig in eine sichere, gerechte und zukunftsfähige Gesellschaft investieren. Die SPD
steht für klare Lösungen – und mit Olaf Scholz haben wir einen Bundeskanzler, der mit
Erfahrung und Entschlossenheit dafür sorgt, dass diese Lösungen Realität werden
Wirtschaftswachstum:
Unsere Wirtschaft muss wieder wachsen – für sichere Arbeitsplätze und einen starken
Mittelstand. Dafür setzen wir auf zielgerichtete Investitionen statt pauschaler
Steuergeschenke für Großkonzerne wie die CDU sie plant. Mit unserem „Made in Germany“-
Bonus fördern wir Unternehmen direkt und unbürokratisch: Jede Investition in Maschinen,
Anlagen oder neue Technologien wird mit 10 Prozent der Anschaffungssumme unterstützt.
Das stärkt den Mittelstand, schafft sichere Arbeitsplätze und bringt die Wirtschaft voran.
Zusätzlich bündelt der Deutschlandfonds staatliches und privates Kapital, um Energienetze
auszubauen, den Wohnungsbau anzukurbeln und Innovationen in Industrie und Forschung
zu fördern. Gleichzeitig senken wir die Stromkosten, indem wir die Netzentgelte halbieren.
Wir reformieren die Schuldenbremse, damit Deutschland modernisiert und nicht
kaputtgespart wird.
Und was plant die Union? Milliardenhohe Steuergeschenke für Konzerne. Wie das finanziert
werden soll? Die Antwort bleibt die Union uns schuldig. Das ist verantwortungslos und
unseriös. Es braucht keine Glaskugel, um vorauszusagen, wer die Rechnung zahlen muss,
wenn es nach Merz und seiner CDU geht: die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
Unser Weg ist anders. Wir investieren gezielt, wir bauen das Land aus, und wir sorgen dafür,
dass alle von einem starken, modernen Deutschland profitieren – nicht nur wenige.